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Rezept-Tipp:
Selbstgebackenes für Ihren vierbeinigen Freund
aus: PETA-Factsheet
Hunde-Kekse
9 Tassen Vollkornmehl 1 Tasse Nährhefe 1 EL Salz 1 EL Knoblauchpulver 1 EL Vegedog (für eine optimale Ernährung)
(falls
gewünscht, ersetzen Sie 2 Tassen des Vollkornmehls durch jeweils 1 Tasse gemahlener Nüsse oder Samen und 1 Tasse Hafermehl). Mischen Sie die trockenen Zutaten. Fügen Sie ca. 3 Tassen Wasser dazu. Kneten
Sie alles zu einem ausrollbaren Teig. Rollen Sie diesen in einer Stärke von 4 Millimeter aus. Schneiden Sie ihn in die gewünschte Form. Backen Sie die Teile 10-15 Minuten lang bei 180 Grad. (Wichtig:
Lassen Sie die Biscuits nach dem Ausschalten des Backofens über Nacht oder wenigstens für eine Dauer von 8 Stunden im Ofen, damit sie hart und knusprig werden.)
Doggy's Favorite
2-3 kg Roggenvollkornmehl 2 kg Weizenvollkornmehl ca. 100-150 g Soja-Granulat ca. 100-150 g Soja-Flocken 500 g Dinkel (Körner)
500 g Grünkern (Körner) 300 g Buchweizen Weizenkleie ca. 250 g Sesamsaat ca. 100-150 g Leinsamen ca. 100-150 g Sonnenblumen-kerne ca. 100-150 g Kürbiskerne Hefe-Würzflocken
3-4 EL Jod-Fluorid-Meersalz ca. 150-200 ml Olivenöl Wasser
Weitere mögliche Zutaten: Soja-Würfel alle Sorten Vollkornflocken Tahin oder Gomasio (Sesampaste ohne/mit Salz)
Miso (Würzpaste)
Bei Verwendung dieser sehr nährstoffreichen und teilweise gesalzenen Zutaten ggf. kein Salz mehr zusetzen. Die Mengen an Körnern und Kernen können
großzügig variiert werden. Zutaten ohne Mengenangaben ganz nach Gutdünken und Gefühl, jedoch nicht zuviel Soja verwenden, da dies den Teig lockert, was ja nicht erwünscht ist. Gleiches gilt für Soja- und
Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl.
Körner am besten zuvor in reichlich heißem Wasser etwas aufweichen. Alle Zutaten zu einem Knet- teig verarbeiten, der nicht mehr klebt und möglichst
trocken ist. Faustgroße, nicht zu dicke Hundebrote formen (ca. 3cm Durchmesser), dabei die Hände immer wieder mehlen. Eng auf ein Backblech mit Backpapier legen. Bei ca. 180 Grad C eine gute Stunde
backen. Gut auskühlen lassen (am besten über Nacht im Backofen bei leicht geöffneter Tür). Nochmals backen.
Sollten die Hundebrote nach dem vollständigen Auskühlen innen immernoch brotartig, also etwas weich sein, müssen sie nochmals gebacken werden. Erst wenn
sie nach dem vollständigen Auskühlen knüppelhart sind, sind sie fertig. Darauf achten, daß die Backhitze nicht zu groß ist, sonst werden die Hundebrote zu dunkel. Ggf. Hitze und/oder Einschubhöhe
änderen.
Hundebrote nach sorgfältigem, vollständigem Auskühlen (am besten nach 1-2 Tagen) in Vorrats- behältern gut verschlossen aufbewahren. Halten sich sehr
lange. Ergibt ca. 80-90 Hundebrote. Natürlich können Sie auch kleinere Mengen backen. Verringern Sie dann die Mengen der einzelnen
Zutaten einfach entsprechend. Ein Hundebrot kostet weniger als 50 Pfennig, selbst dann, wenn alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und daher
etwas teurer sind.
Hundekuchen
770 g Mehl 225 g Haferflocken 110 g Hefeflocken 1 Eßl. Knoblauchpulver oder frische gehackte Knoblauchzehen
1 Eßl. getrocknete Petersilie oder 25 g frische Petersilie 1/2 Teel. Salz 2 Eßl. Kalziumkarbonat 1 kleine geraspelte Karotte 55 ml Pflanzenöl
Trockene Zutaten mischen. Das Öl, die Karotte und ca. 3 Tassen Wasser dazugeben. Zu geschmeidigem Teig verarbeiten. Teig ausrollen und Förmchen
ausstechen. Bei 180 Grad C 10-15 Minuten backen. Temperatur auf 70 Grad C zurückschalten und Kuchen im Ofen lassen, bis er hart und knusprig ist (4-6 Stunden).
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